Die Haarverpflanzung bzw. die Haartransplantation ist in den letzten 5 Jahren immer beliebter geworden. Die Techniken werden stets verbessert, so dass der Patient einen weniger starken Leidensweg hinter sich bringen muss. Besonders aktuell und gut sind zum Beispiel die Strip- und die FUE-Methode. Wer unter kahlen Stellen oder den so genannten "Geheimratsecken" leidet, wird oftmals verspottet oder ausgelacht. Es gibt zwar Perücken und Toupets, doch wer hat schon gerne mit z.B. 18 Jahren ein Toupet?
Die meisten Jugendlichen versuchen Haarwuchsmittel oder diverse andere Medikamente. Mittlerweile gibt es gute Arzneien, die den Haarausfall stoppen oder sogar komplett bekämpfen können. Zu erwähnen sind hier Minoxidile und Finasteride, die unterschiedlich wirken. Finasteride unterstützen bestimmte Hormone, die verhindern, dass haarschädigendes DHT ausgeschüttet wird. Minoxidile bewirken, dass die Durchblutung der kahlen Stellen angeregt wird und somit neue Haare wachsen können.
Unter Haarausfall leiden sowohl Frauen, als auch Männer. Dabei kann der Ausfall der Haare verschiedene Gründe haben. Zum einen gibt es zum Beispiel einen kreisrunden Haarausfall, der daraufhin deutet, dass man unter zuviel Stress leidet, oder sich falsch ernährt. Der Hauptgrund liegt meistens in den Genen. Die genetische Struktur der Haarfollikel wird je nach Gen weitervererbt, so dass Nachkommen ebenfalls unter Kahlköpfigkeit leiden können.
In der heutigen Zeit gibt es aber immer mehr gute Techniken zur Haartransplantation, wie zum Beispiel auch die Haarmultiplikation. Hierbei werden dem Patienten einige Stammzellen entnommen, welche multipliziert (geklont) werden und anschließend wieder eingesetzt werden. Diese hier aufgezählten Methoden helfen bereits sehr gut und entwickeln sich immer weiter. Wer einen solchen Eingriff für sich in Betracht zieht, sollte sich vorher bei einem Arzt über Risiken, etc. erkundigen.
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