In früheren Zeiten lebten die Menschen in Blockhäusern. Später, als das Holz knapper wurde, und man begann, auch mit Lehm und Steinen zu bauen, wurde das Holz nur noch für das Gerüst verwandt in Fachwerkhäusern und natürlich für den Dachstuhl. Natürlich wird in Gegenden, in denen naturgemäß viel Wald wächst, wie in Schweden, Kanada, der Taiga, weiterhin mit Holz gebaut.
Sehnsucht nach Blockhäusern
Die Sehnsucht nach dem wohl duftenden Haus aus Holz ist den Menschen aber auch hier geblieben. Und so werden Blockhäuser importiert. Viele Menschen, die ein eigenes Haus bauen wollen, entscheiden sich in der letzten Zeit vermehrt für ein gesundheitsfördernde Blockhaus. Das Holz tut dem Körper und der Seele wohl, es riecht gut, hält warm, im Sommer schützt es vor zu großer Wärme und es wirkt auch einer zu starken Einwirkung von Handystrahlen entgegen. Viele Menschen, die heute ein Blockhaus bauen möchten, entscheiden sich zugleich dafür, die Wände innen gar nicht zu verkleiden oder zu bemalen oder falls eine Abdichtung in Frage kommt, dann für eine Verarbeitung von Lehm und Lehmfarben.
Blockhäuser auch für den Garten
Wer sich ein Blockhaus als Wohnhaus nicht leisten kann, greift gern zu einem der kleineren Blockhäuser, die man in den Garten stellen kann. Diese haben keine so dicken Holzwände, sind natürlich viel kleiner, sie haben in der Regel nur ein Zimmer. Aber sie sind auch sehr gemütlich und erfüllen in den wärmeren Monaten ihre Funktion. Man kann in ihnen schlafen und auch hierher Gäste einladen.
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