Sehr oft lesen wir, dass gerade Kinder und Jugendliche sich bei ihrem Alkoholkonsum überschätzen und mehr Alkohol trinken, als für sie gut ist, obwohl diese Personengruppe besser gar keinen Alkohol trinken sollte. Sie suchen ein kontrolliertes Trinken, finden aber meist die Grenze nicht. Die Selbstüberschätzung ist meist durch die Gruppendynamik bestimmt, deren Freunde und das soziale Umfeld der jungen Menschen. Weil viele Jugendliche sich das Umfeld aussuchen, wo sie sich wohl fühlen, wo sie sich verstanden fühlen und die gleichen Interessen vorfinden, ist die Gefahr, die von diesem Umfeld ausgeht, besonders groß, wenn sich die Betroffenen dem falschen Umfeld zuwenden.

Ohne zu überlegen, wird oft das gemacht, was bei anderen der Gruppe besonders gut ankommt und man sich des Beifalls bewusst ist. Die Folgen sind oft, Fahren unten Alkohol, Kleinstkriminalität und manchmal auch direkte Straftaten werden unter Alkohol ausgeführt und dadurch das spätere Leben von Kindheit zerstört.

Die Aufsichtspflicht der Erziehungsberechtigten wird oft nicht so wahrgenommen, wie es sein sollte.  Die Kinder fühlen sich als Persönlichkeit nicht angenommen und suchen sich ihre Bestätigung in ihrer Gruppe. Ein offenes Elternhaus, wo über die Gefahr des Alkoholkonsums (Alkoholismus) geredet und aufgeklärt wird, hilft den jungen Menschen, sich auf die Folgeerscheinungen vom regelmäßigen Alkoholkonsum zu informieren.  Kinder machen oft unbedacht Dinge, deren Folgen sie nicht abschätzen können, weil ihnen die Lebenserfahrungen fehlen. Eltern und andere Erziehungsberechtigte können ihnen diese Erfahrungen vermitteln und sie auf ein Leben, frei jeglicher Sucht, vorbereiten.

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Kategorie: Gesundheit & Wellness