Es gibt genau zwei Arten von Elektromotoren, die sich wohl in Zukunft auch nicht ändert werden, da diese die Stromeigenschaft nutzen, nämlich Gleich- und Wechselstrom.
Elektromotoren sind elektromechanische Wandler, die elektrische Energie in mechanisch umwandelt. Den Kern dieser Technologie bilden Magnetfelder, diese entstehen wenn man durch eine stromleitende Spule elektrische Energie durchfließt. Der Antagonist zu diesen temporär variablen entstehenden Magnetfeldern (Elektromagnete) sind feste Magnete (Dauermagnete), welche durchgängig dieselbe Magnetfelder haben. Diese Technik macht sich das Prinzip zunutze das sich gleich geladene Teilchen abstoßen und verschieden geladene sich anziehen. Da sich die variablen Magnetfelder der Spule ständig ändern sind diese kurzzeitig positiv oder negativ geladen. Darauf reagieren die festen Magnetfelder der Magneten indem sie angezogen oder abgestoßen werden. Dieses Prinzip ist die Essenz aller Elektromotoren.
Gleichstrommotor
Ein Gleichstrommotor besteht aus einem Stator und Rotor. Der feststehende Stator in einem Gleichstrommotor ist eine Dauermagnet. Im inneren des Stators befindet sich der Rotor. Dieser Rotor ist eine Spule indem sich ein Eisenkern befindet genannt Anker. Eisenkern deswegen weil dieser sich besonders gut magnetisieren lässt. Fließt nun Strom durch die Spule, entsteht ein Elektromagnet, welche in Wechselwirkung mit dem Stator tritt. Der Rotor fängt angetrieben durch die rhythmisch Abstoßung und Anziehung an sich in Bewegung zu setzen.
Wechsel- und Drehstrommotoren
Diese Art der Elektromotoren funktioniert genau nach demselben Prinzip wie die Gleichstrommotoren. Dabei setzt man auf Wechselstrom, welches den Rotor rhythmisch in verschieden geladenen Magnetfeldern versetzt. Bei dieser Technik wird lediglich auf den Kommutator verzichten.
Kategorie: Elektronik & Technik


