Die unberührte Natur Schwedens, mit ihren großen Wald-und Seenflächen, lockt jährlich tausende Touristen an. Sie möchten in mitten der ländlichen Idylle vom stressigen Alltag abschalten und sich so richtig erholen.
Die landestypischen Schwedenhäuser sind beliebte Urlaubsquartiere, sie sind Teil der schwedischen Lebensart und haben mit ihren positiven Eigenschaften auch das Interesse deutscher Bauherren geweckt. Mit dem Schwedenhaus kann sich jeder ein Stück Schweden nach Deutschland holen. Die Holzhäuser erfüllen die hiesigen Baustandards und können gerade in puncto Energieverbrauch voll überzeugen.
Was macht das Schwedenhaus so wertvoll?
Schwedenhäuser zeichnen sich durch ihre schlichte Funktionalität und urige Gemütlichkeit aus. Im Gegensatz zu den hiesigen Einfamilienhäusern, werden Schwedenhäuser nicht aus Steinen sondern aus Holz gefertigt. Zur Verwendung kommen vorzugsweise Harthölzer aus den schwedischen Wäldern. Sie verfügen über eine hohe Formstabilität und Witterungsbeständigkeit, lassen sich leicht verarbeiten und verströmen ein herrlich würziges Aroma. Aus baubiologischer Sicht gehört Holz zu den gesündesten Baustoffen, es ist frei von Schadstoffen und kann durch seine atmungsaktiven und wärmedämmenden Eigenschaften das Raumklima auf natürlichen Wege regulieren. Die hervorragende Wärmedämmwirkung schlägt sich für die Bewohner in barer Münze nieder, sie können ihr Schwedenhaus sehr kostengünstig beheizen.
Wie lange hält das Schwedenhaus?
Hierzulande gehen viele Bauherren davon aus, dass Holzhäuser nicht dasselbe Lebensalter reichen können wie konventionelle Steinhäuser. Dies ist ein Irrglaube, wie ein Blick nach Skandinavien verdeutlicht, Dort gibt es zahlreiche Schwedenhäuser die schon seit Jahrhunderten Wind und Wetter trotzen. Die Witterungsbeständigkeit ist abhängig von der Holzqualität und dem regelmäßig Auftrag von biologischen Holzschutzmitteln.
Kategorie: Bauen & Handwerk


