Das Schwedenhaus ist hierzulande ein Synonym für die typisch skandinavische Wohnkultur mit ihren lichtdurchfluteten Häusern in Holzbauweise. Viele Touristen lernen das angenehme Wohnklima im Schwedenhaus erstmalig während ihres Urlaubs kennen und schätzen. Häufig entsteht daraus der Wunsch selbst eines dieser gemütlichen Häuser zu bewohnen, was die Nachfrage nach Schwedenhäusern in Deutschland angefacht hat.
Was ist das besondere am Schwedenhaus?
Das Schwedenhaus zeichnet sich in erster Linie durch die Verwendung von natürlichen Vollhölzern aus, die ähnlich eines klassischen Fertighauses, zu fertigen Bauelementen verarbeitet und innerhalb kürzester Zeit auf dem Fundament zusammengefügt werden. Das Baumaterial Holz, verleiht dem Schwedenhaus durch seine niedrige Wärmeleitfähigkeit eine überdurchschnittliche gute Energiebilanz die sich durch Verwendung biologischer Dämmstoffe zusätzlich verbessern lässt. Die Holzbauweise ist für das unvergleichliche Wohnklima im Schwedenhaus verantwortlich, das im Sommer wie immer Winter angenehme Temperaturen verspricht. Schimmelbildung, ein häufiges Problem in modernen Massivhäusern, ist im Schwedenhaus so gut wie ausgeschlossen, die warmen und diffusionsoffenen Holzoberflächen bieten den Schimmelsporen keine Nahrungsgrundlage. Aufgrund des natürlichen Baustoffs ist das Schwedenhaus praktisch frei von Schadstoffen und die ideale Unterkunft für Allergiker und empfindliche Personen.
Haltbarkeit von Schwedenhäusern
Schwedenhäuser stehen den klassischen Masivhäusern aus Stein in puncto Haltbarkeit in Nichts nach. Die stabile Holzkonstruktion erweist sich bei Erdbeben und Stürmen gar als flexibler und widerstandsfähiger. Die hölzernen Außenfassaden benötigen lediglich einen Anstrich mit einem ökologischen Holzschutzmittel, beispielsweise dem „Schwedenrot“ der in regelmäßigen Abständen von etwa 10 Jahren erneuert wird. Bei guter Pflege können die Schwedenhäuser das gleiche Alter wie Steinhäuser erreichen.
Kategorie: Haus & Garten


