Fast jeden Tag passiert es in Deutschland, aber häufig genug schauen Menschen weg oder provozieren es sogar. Tiere werden als Kampfmaschinen (Hunde) erzogen, getreten oder beispielsweise nicht Art gerecht gehalten. Diese Tierquälerei ist kein Hirngespinst der Tierschützer, um Spendengelder zu erhalten oder an das Mitgefühl der Mitmenschen zu appellieren, sondern leider reelle Tatsache in unserer Gesellschaft. Teils passiert dies auch durch reine Unwissenheit des Tierhalters, ohne eine böse Absicht zu verfolgen.
Die wenigstens wissen, dass man auf diese Straftat mit bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe oder mit einer hohen Geldstrafe bestraft werden kann. Da im allgemeinen Tiere als Gegenstände angesehen werden, kann man bei fremden Tieren sogar mit Sachbeschädigung beschuldigt werden.
Aus diesem Grund sollte man den Tieren eine gewisse Achtung entgegen bringen, immerhin können wir noch sehr viel von ihnen lernen. Darunter gehört nicht nur, wie man mit Artgenossen umgeht, sondern auch wie man seine Gefühle anderen zeigen kann. Aktuelle Studien belegen, wenn Kinder mit Haustieren aufwachsen, können sich diese besser sozial in die Gesellschaft einfügen. Selbst alten und einsamen Menschen hilft es, ein Haustier zu haben. Diese fühlen sich nicht mehr so einsam und – wenn sie regelmäßig Gassi gehen – sogar viel vitaler und gesünder. Darum hören Sie auf Ihr Herz und helfen auch Sie Tieren in Not.
Kategorie: Tiere & Tiernahrung


