Professionelle Diebesbanden wissen ganz genau, wo wir für gewöhnlich unsere Wertsachen aufbewahren. Sie benötigen nur ein paar Sekunden um eine Wohnungstür zu knacken und in unsere eigenen vier Wände einzudringen. Dort durchwühlen sie alle bekannten Verstecke und werden in der Regel schnell fündig. Geld und Schmuck sind im Flurschrank oder dem Nachtschränkchen alles andere als sicher aufgehoben, bekannte Verstecken, bspw. unter der Matratze oder im Küchenschrank, sind auch alles andere als sicher. Ein kleiner, gut versteckter Safe bietet dagegen ein Höchstmaß an Sicherheit

Was bringen Tresore und Safes im Hinblick auf die Sicherheit?

Selbstverständlich können Tresore und Safes keinen absoluten Schutz bieten, echte Profis können alles knacken, wenn sie über ausreichend Zeit verfügen. Genau hier liegt aber der Knackpunkt, die meisten Einbrüche werden nämlich tagsüber von Banden durchgeführt, die blitzschnell die Wohnung durchwühlen und nach ein paar Minuten mit oder ohne Beute wieder abziehen. Sie haben nicht die Zeit, um einen Safe zu knacken, wenn sie unentdeckt bleiben wollen. Wer es den Dieben so schwer wie möglich machen möchte, der bringt den Safe an einer unauffälligen Stelle unter, beispielsweise in einer Wand oder einem schweren Möbelstück.

Tresore und Safes müssen Feuer und Dieben standhalten

Die Brand- und Sicherheitsklasse eines Tresors muss unbedingt den Ansprüchen des Besitzers genügen. Wer hohe Barbeträge in einem Billigsafe unterbringt, kann im Ernstfall Probleme mit der Versicherung bekommen. Diese schreibt häufig einen gewissen Diebstahl- und Brandschutz vor, ansonsten kann sie die Leistung verweigern. Ein Wohnungsbrand ist häufig eine größere Bedrohung für die Wertsachen als ein Einbruch. Beim Feuerschutz des Safes sollte man deshalb keine Abstriche machen.

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